Gadget der Woche: Adaptalux Lighting Studio für Makrofotografie

Gadget der Woche: Adaptalux Lighting Studio für Makrofotografie

Beim Anblick dieses Gadgets fühlt man sich schon ein wenig an die Aliens aus Krieg der Welten erinnert. Entsprechend hierzu klingt der Name Adaptalux als handele es sich um eine neue Transformers-Figur. Allerdings ist das kleine Fotolicht-System für Makrofotografie absolut harmlos und könnte sich auch in der der Produktfotografie durchsetzen. Solange die Produkte klein genug sind.

 

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Das Adaptalux besteht aus insgesamt drei Teilen: Dem Control Pod, der so groß wie eine Computer-Maus ist und bis zu fünf Leuchten aufnehmen kann. Den Leuchten selbst, die in Form von länglichen, verbiegbaren Armen daherkommen. Und spezielle Effektmodule, die man nach Bedarf einsetzen kann.

 

Viel erklären muss man wohl nicht zu dem Produkt, denn im Grunde werden hier mehrere Leuchten – mit unterschiedlichen Farben und Aufsätzen – auf kleinem Raum vereint, was im Bereich der Makrofotografie sehr praktisch ist.

Ebenfalls nicht zu verachten ist die Möglichkeit, das Adaptalux direkt am Blitzschuh der eigenen Kamera zu befestigen. Mobiler kann ein „Mini-Fotostudio“ kaum sein.

 

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Mit Strom versorgt wird das Adaptalux über die Batterien, die im Control Pod integriert sind. Diese halten den Herstellerangaben nach 2,5 Stunden durch und können dann über den USB-Anschlusss aufgeladen werden.

Dann sind da die Leuchten-Arme, die neben dem regulären weißen Licht auch noch in vier weiteren Farben, in blau, rot, gelb und grün vorhanden sind. Sie sollen bis zu 165 Lumen erreichen.

Und zu den Zusatzmodulen gehören Diffuser, Farbfilter, Bokeh-Schablonen etc.

 

Falls das Produkt erfolgreich wird – es handelt sich um ein Kickstarter-Projekt – sollen weitere Features über eine App ermöglicht werden.

 

Ein Starterpaket (mit nur zwei Leuchten!) kostet 154,99 Britische Pfund.

 

Fotos: Adaptalux via Kickstarter