Gadget der Woche: Diese Foto-Produkte sind es nicht!

Gadget der Woche: Diese Foto-Produkte sind es nicht!

Unser Gadget der Woche fällt dieses Mal zugunsten von Produkten, die wir nicht unbedingt haben wollen, aus. Stattdessen folgen nun unsere Non-Gadgets der Woche.

 

COVR 6
Foto: COVR via Kickstarter

COVR iPhone 6 Case

Ein Jahr ist es her, da stellten wir euch das COVR Case für das iPhone 5 vor. Das Besondere am COVR ist die integrierte Linse, die es erlaubt, Fotos mit dem iPhone in der Waagerechten – also einer Fernbedienung ähnlich – zu schießen. Dies ist nicht nur ergonomisch, sondern auch in jenen Situationen nützlich, wenn man heimlich ein Foto machen möchte. Nun ist eine iPhone 6 Version in Arbeit, die für zirka 70 US-Dollar erhältlich sein wird. Eine iPhone 6 Plus-Version ist in Planung. Warum das COVR iPhone 6 Case nicht unser Gadget der Woche geworden ist? Natürlich finden wir die Idee hinter den COVR Cases nach wie vor toll. Allerdings wäre eine Design-Änderung für diese Baureihe schön gewesen. Denn der Hartplastik-Look ist keineswegs ein Hingucker.

Infos: covrphoto.com

 

 

lumigraphe
Foto: Lumigraphe via Kickstarter

Lumigraphe – Eine Camera Obscura für Smartphones

Wie das COVR hätte es auch der Lumigraphe beinahe zum Gadget der Woche geschafft. Immerhin hatten wir in der Vergangenheit, mit dem Petzval-Objektiv und der Ondu Lochbildkamera, bereits zwei trendy Retroprodukte als Must-haves im Blick. Ein lustiger Artikel über den Lumigraphe auf Phogotraphy überzeugte dann aber vom Gegenteil. Denn bei näherer Betrachtung kann man dem Autor nur recht geben: Die Idee einer Camera Obscura für Smartphones ist zwar interessant, aber nicht mehr. Ausprobieren würden wir den Lumigraphe trotzdem gerne! Kostenpunkt: 90 Euro

Infos: lumigraphe.com

 

 

Foto: Camera Shotgun by Kidd Corp. via Kickstarter
Foto: Camera Shotgun by Kidd Corp. via Kickstarter

Habt ihr die Kampagne für die
Mobile Device Camera Shotgun By Kidd Corp.
auf Kickstarter etwa verpasst? Dann können wir euch beruhigen, denn es wundert sowieso, dass sie angeblich zwei Unterstützer fand (Stand: 02.06.15). Natürlich ist es verständlich, dass nicht jeder das nötige Budget für gute Prototypen besitzt. Doch dann sollte man sich wenigstens die Mühe geben und eine ausführliche Beschreibung hinzufügen. Oder wenigstens ein Video produzieren, das nicht vertikal aufgenommen wurde und den Eindruck vermittelt, das Gegenüber wolle einen gleich erschießen.
Trotzdem, auch wenn die Kampagne furchtbar ist, ist die Bastelarbeit von Tomalex Hairston nachahmenswert. Somit ist die Mobile Device Camera Shotgun By Kidd Corp. ein super DIY-Projekt.

Infos: Kickstarter-Kampagne