Gadget der Woche: Soloshot3 – Die Kamera, die dir den Kameramann ersetzt

Gadget der Woche: Soloshot3 – Die Kamera, die dir den Kameramann ersetzt

Dieses Gadget ist zwar nicht ausschließlich für diejenigen gedacht, deren Beziehungsstatus „Solo“ ist – doch gerade für Singles dürfte die Soloshot3 die Lösung für folgendes Problem sein: Wer übernimmt die Kamera, wenn ich mich selbst filmen möchte?

 

Wer kennt das Problem nicht. Da möchte man gerne die eigenen sportlichen Leistungen filmisch dokumentieren, aber niemand ist da, der die Kameraführung übernehmen könnte. Oder derjenige, der eigentlich da wäre, möchte selbst auch ins Bild. Was also machen?

Die heutzutage typische Lösung ist das Mittragen einer Actioncam – was allerdings eine eingeschränkte und sehr verwackelte Sicht auf die Dinge ergibt – oder das Aufstellen einer Kamera, die dann die ganze Zeit statisch mitläuft.

 

SOLOSHOT-Slogan-01

 

Die Basis

Die Soloshot ist das Gerät, das die Abhilfe schafft.

In der nun 3. Generation besteht der „Robot Cameraman“, wie gehabt, aus einer Basis und einer Kamera. Als Basis zur Verfügung stehen die normale Version und die Pro-Variante. Der Unterschied liegt hierbei in der maximalen Tragekraft. Während die kleinere und leichtere Version bis zu 7kg an Last tragen kann, ist die Pro-Variante für bis zu 10kg ausgelegt.

Als Kamera kann in der Regel die eigene angebracht werden (Liste der unterstützten Modelle), allerdings können nicht alle Camcorder bzw. DLSRs das volle Funktionsspektrum ausnutzen.

 

SOLOSHOT3_Base_Back

 

Die Kamera

Daher bietet es sich an, eine der beiden Kameras, die Soloshot alternativ anbietet, mit zu bestellen. Zur Auswahl stehen die Optic25, mit 25-fachem optischem Zoom, 12 Megapixeln und HD-Videoqualität. Und die Optic65, mit 65-fachem optischem Zoom, ebenfalls 12 Megapixeln und bis zu 4K-Videoqualität.

 

SOLOSHOT3_Optic65 Camera_Left

 

Wie funktioniert es?

Um den persönlichen Kameramann zum Laufen zu bringen, stellt man diesen irgendwo – am besten mit Stativ – hin und befestigt dann den „Tag“ an seiner Kleidung. Dieser Tag, der übrigens wasserdicht und stoßfest ist, sorgt dafür, dass die Basis der Soloshot immer weiß, wo sich sein Ziel gerade befindet. Und das innerhalb eines Radius von 600 Metern.

Nach einer kurzen, automatischen Kalibrierungszeit kann es auch los gehen. Die Kamera richtet sich nun automatisch in Richtung der Person, die den Tag bei sich trägt, kann hierbei selbstständig in den Schwenk übergehen, den Kopf neigen und Zoomen (nicht bei allen Kameras möglich). Der Akku hält 3,5 Stunden.

 

 

Edit, Cloud & Live Streaming

Natürlich muss man nicht auf liebgewonnene Features, die manch andere Kameras inzwischen bieten, verzichten. So kann Soloshot selbstständig erkennen, welche Aufnahmen „interessant“ sind und lädt diese dann automatisch in die Cloud.

Ebenso soll im kommenden Jahr eine eigene Live Streaming-App gelauncht werden.

 

Zusammenfassung

Wer viel alleine unterwegs ist, der dürfte Gefallen an dem „Robot Cameraman“ finden. Die Akkulaufzeit von 3,5 Stunden sollte für die meisten Sportarten ausreichen.

Der momentan günstigere Vorverkaufspreis für ein Basispaket bestehend aus der Soloshot3 Basis, einem Tag und der Optic25 liegt bei 461 US-Dollar.

 

Mehr Info auf shop.soloshot.com